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Justizzentrum Leoben, 2005 Das österreichische Justizministerium
hat beim Neubau eines Justizzentrums – Gerichts und Gefängnisgebäudes
– einen neuen und auch mutigen Weg begangen. Es lud Künstler
verschiedener Sparten schon während der Bauphase ein, sich konstruktiv
an der Planung und Gestaltung zu beteiligen. Natürlich sind die
Möglichkeiten an einem solchen Gebäude durch Gesetze und Sicherheitsvorkehrungen
eingeschränkt, aber innerhalb dieser Regeln konnten doch Verbesserungen
für Insassen und Personal durchgesetzt werden. Neben farbenfroherer
Kolorierung der Wände Individualisierung der Möbel schuf der
Architekt Josef Hohensinn einen Bau, der an Transparenz richtungsweisend
für solche Gebäude sein wird. Johann Feilacher: Installation
„Hier sitzt man gut“, 2005 |
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| Linde (ganzer
Baum mit Rinde) , 1,5 x 1,5 x 5 m Eiche (Tischobjekt), 1 x 3 x 4,5 m Objekte aus gebündelten Eschen und Hasel, 80 x 200 x 80 cm und 4 x 1 x 1 m Rote Scheiterwand, 120 x 180 x 30 cm, Eisen, Esche |
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