Patientensponsoring

Alina


ist ein 8 Jahre altes Mädchen, das mit Down-Syndrom und als Frühgeburt zur Welt kam.

Dadurch ist sie sehr hypoton, also zu niedrig in der Muskelgrundspannung, wodurch Aufrichtung, Kopfkontrolle usw schwerer fallen.

Durch die Hippotherapie konnten bereits entscheidende Verbesserungen erzielt werden.

Das Mädchen hat nun eine gute und sichere Kopfkontrolle und sitzt über einige Zeit mit geradem Rücken und stabilem Rumpf, fällt also nicht mehr sofort in sich zusammen.
Dies gerade jetzt in der Aufbauphase weiter zu fördern und das Erreichte zu festigen ist für Alina ganz, ganz wichtig!

Auch ihr Gleichgewicht konnte durch die Hippotherapie verbessert werden, sie muss nicht mehr an der Hand geführt werden, sondern kann relativ sicher alleine gehen.
Auch hierfür sollte sie die Möglichkeit haben, weiter auf dem Pferd zu üben!

Zusätzlich bringt diese Therapieform für Alina viele Anreize in punkto Wahrnehmung, Raumorientierung usw, ist lustbetont und schult ihr Verhalten, sowie ihre Reaktionen.

Die Mutter ist allein erziehend und kann sich die Hippotherapie unmöglich leisten.




Martha


ist fünfjährig und kann auf Grund ihrer schweren Behinderung weder krabbeln, noch sitzen, geschweige denn gehen.

Sie ist extrem schlapp in der Muskulatur, wodurch
jede aktive Bewegung noch erschwert wird.

Martha hat auf und mit dem Pferd enorme Fortschritte
gemacht und kann jetzt den Kopf über längere Zeit
gerade halten, was sich natürlich u.a. auch auf die
Kommunikationsfähigkeit positiv auswirkt. Mit guter
Kopfkontrolle kann das Kind besser sehen, fixieren,
mehr Eindrücke aufnehmen, sich aber auch besser mitteilen.

Weiters wird an der Aufrichtung des Rumpfes gearbeitet
und auch diese konnte entscheidend verbessert werden.

Gerade zum jetzigen Zeitpunkt ist es ganz wichtig,
diese positive Entwicklung weiterhin zu fördern!




Sebastian


ist 6 Jahre alt. Er leidet seit seiner Geburt an einer schweren spastischen Tetraparese. Im Rumpf ist er hypoton, die Extremitäten sind meist spastisch, den Kopf in der Mitte zu halten fällt ihm schwer und er braucht zum Sitzen eine eigens für ihn angefertigte Sitzschale.

Zusätzlich hat er stets Schwierigkeiten mit der Lunge, sein Atem hört sich oft rasselnd an und er kann kaum abhusten.
Auf dem Pferd wird der Atem schon nach kurzer Zeit leiser und tiefer, nach der Hippotherapie kann der Bub gut abhusten und atmet anschließend längere Zeit viel leichter.

Sebastian hat gelernt, seinen Kopf auch während der Pferdebewegung für einige Zeit in der Mitte zu halten, die einschießenden Spasmen werden seltener und weniger stark, Arme und Beine entspannen sich und im Rumpf wird Tonus aufgebaut, sodaß Sebastian sich besser aufrichten kann.

Sebastian liebt es, wenn er Zuschauer hat und bemüht sich sehr, wenn seine kleine Schwester dabei ist, weil er ihr zeigen will, dass er auch etwas gut kann – auch wenn sie sonst trotz ihrer erst 2 Jahre alles viel besser macht.


Andreas

Ist 13 Jahre alt und leidet seit seiner Geburt an einer schweren spastischen Tetraparese.

Er kann nicht sprechen und sich auch kaum bewegen, weil seine Muskulatur sehr spastisch ist und ihm somit jede gezielte Bewegung unmöglich macht.

Auch das Sitzen in der für ihn speziell zugerichteten Sitzschale ist nicht immer angenehm für ihn, da er muskulär gesehen stets „unter Hochspannung“ steht.

Die Hippotherapie ist eine der ganz wenigen Möglichkeiten für Andreas ein wenig zu entspannen, ein bisschen locker zu lassen.

Und natürlich ist es eine großartige Sache, wenn man das warme Pferd unter sich spürt, die Bewegungen fühlt und außerdem eine ganz neue Sicht auf die Dinge bekommt, wenn man mal nicht unten im Rollstuhl, sondern hoch oben auf dem Pferd sitzt.




Theresa


Theresa erhält seit einigen Jahren Hippotherapie und konnte durch diese Therapieform entscheidende Fortschritte erzielen.

Theresas Beine sind seit der Geburt spastisch gelähmt, auch Rumpf und Arme sind nicht ganz frei beweglich. (Diagnose: spastische Tetraparese mit Beinbetonung)
Anfangs saß immer die Therapeutin mit auf dem Pferd, weil sich Theresa nicht selber aufrecht halten konnte.

Heute sitzt sie nicht nur allein, sie hat auch so viel an Sicherheit und Gleichgewicht gewonnen, dass sie Kurven ausgleichen kann und es sogar schafft, kleine Übungen mit den Händen und Armen zu machen. Das überträgt sich auf ihr tägliches Leben: sie kann wesentlich freier agieren.

Außerdem ist es für das Mädchen schwierig, sich aufzurichten und den Rücken gerade
zu halten. Sie ist gefährdet, eine runde und schiefe
Wirbelsäule zu bekommen, was durch das lange
Sitzen im Rollstuhl noch verstärkt wird.
Das kann auf dem Pferd gut ausgeglichen und die
richtige Haltung geübt und gefördert werden.

In den Wachstumsschüben und der Pubertät
sind erfahrungsgemäß immer wieder Rückschritte
zu erwarten.
Daher ist es besonders wichtig für Theresa,
dass sie weiterhin Hippotherapie erhält, um
das Erlernte zu festigen und auszubauen!





Spendenkonto für „Hippotherapie“
Raiffeisenkasse Grödig
BLZ 35018, Kontonummer 50880
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