B.

Er wurde von seiner Mutter im Spital verlassen und kam, als er einige Monate alt war, zu einer Pflegemutter, nun wurde er von dort vom Jugendamt weggenommen, weil die Pflegemutter aufhören wollte und kam zu uns.

2007 kam er ins Haus der Hoffnung.

     
Er durfte nun fix in seine neue Familie übersiedeln. Sie wohnen bei uns im Dorf, so werden wir ihn sicher noch oft sehen.
 

Die Familie sind Nachbarn von uns so haben sie B. schon viele Male gesehen und sich in ihn „verliebt“. Auch B. von seiner Seite her war so offen ihnen gegenüber, dass wir nur staunten.

Wir sprachen dann mit dem Jugendamt, dass ja alles bewilligen musste, und auch sie waren so erstaunt, dass schon so eine Beziehung zwischen den beiden Seiten war. So konnten auch sie nur noch sagen, dass es gut ist, wenn das Kind in diese Familie geht.

So durfte dann B., nach dem ersten offiziellen Besuch gleich nach Hause gehen, weil sie schon so eng verbunden waren. Ich denke, das ist einmalig in der Geschichte der Adoptionen und wir sind unserem himmlischen Vater so dankbar, dass er alles so gut geführt und geleitet hat und sich B. in seiner neuen Familie wohl fühlt.