I.

2010 wurde sie vom Jugendamt aus ihrer Geburtsfamilie herausgenommen weil Gewalt und Alkohol überhandgenommen hatten.

Später 2010 kam sie ins Haus der Hoffnung.

 

Sie ist sehr aufgeweckt und kommt mehr aus sich heraus. Am liebsten und häufigsten spielt sie mit unserem zweiten Mädchen I. wird immer selbstbewusster und plaudert immer mehr deutsch-rumänisch gemischt. Ihre Selbständigkeit nimmt ebenfalls zu. Sie ist ein liebes und fröhliches Mädchen. Gerne zeichnet sie und spielt mit Puppen.

Mittlerweile kann sie sich auch immer mehr durchsetzen gegen die Jungs, wenn es nötig ist. Im September lernte sie gerade Fahrradfahren. Noch wurden Stützräder gebraucht, doch bald wird es auch ohne gehen.

I. wurde adoptiert!
Nach einigen Wochen bangen, hoffen und vielen Besuchen durfte sie 2013 in ihre Adoptivfamilie gehen.