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| Sekiguchi Komei-Soke | |||
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| Seit dieser Zeit lebt, arbeitet und
unterrichtet Sekiguchi Komei-Soke, Muso Jikiden
Eishin Ryu Iai-Jutsu und
Komei Jyuku Iaido und widmet sein Leben und
seine Energie dem Ziel, die Techniken und die Philosophie
seiner Schule auf der ganzen Welt zu verbreiten.
Sekiguchi-Soke hat bereits über 50 Länder auf allen
Kontinenten besucht. In seiner Studentenzeit schätzte er Judo, Kendo und Karate und ich übte sich sehr intensiv und regelmäßig in diesen Kampfkünsten (Judo 25 Jahre !). Heute
sagt Sekiguchi Komei-Sensei: |
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| Sekiguchi Komei-Sensei´s Unterricht Sekiguchi Sensei´s totale Hingabe gegenüber dem Unterrichten der Lehren des Iaido auf der ganzen Welt ist einmalig. Sein tägliches Leben ist der Unterricht. Jeder lernwillige Schüler ist willkommen. Seine Schüler können darauf zählen, dass er jeden Tag zu jeder Stunde bereit ist, sie zu unterrichten. Die Ausgeglichenheit zwischen physischem Training und persönlicher Entwicklung ist eine Eigenschaft, die alle seine Schüler schätzen. Sekiguchi Komei-Sensei erwartet und lehrt, dass jeder Schüler seine Erfahrung mit den anderen teilt, was Respekt und Toleranz unter allen Mitgliedern fördert. Sekiguchi Sensei motiviert seine Schüler immer, nach größeren Fähigkeiten zu streben, erkennt jedoch die unterschiedlichen Anlagen, Alter und Nationalität an. Seine Qualität zu Unterrichten, kommt besonders zum Ausdruck, wenn er Mitglieder unterrichtet, die schon viele Jahre dem Komei Jyuku Honbu Dojo angehören. Ich genieße und
schätze seine ununterbrochene Geduld beim Vorzeigen und
Erklären. Er findet ununterbrochen neue kreative Wege um
seine Konzepte und Ideen zu illustrieren und zu
erklären. Es liegt immer guter Humor und Freude mit
einer Portion Disziplin in der Luft. Ich genieße und
schätze außerdem die traditionelle Erklärung der
Techniken genauso wie die Demonstrationen von Variationen
einer Technik. Seine Demonstrationen der Techniken
anderer Schulen sind sehr hilfreich und interessant. Er
kritisiert niemals andere Lehrer, Personen, Schulen oder
Techniken sondern erklärt, warum er meint, dass seine
Methoden besser sind. Wegen seinem Verhalten und seinen
Fähigkeiten, genau so wie dem Benehmen und den
Fähigkeiten seiner Schüler, bin ich Stolz, das ich mit
der Vertretung von Komei Jyuku in Österreich beauftragt
wurde. |
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Erwin Steinhauser wurde Dank seiner
Verdienste am 13. April des Jahres Heisei 13 (2001) durch
Sekiguchi Komei-Soke feierlich beauftragt, als Shibucho (Repräsentant) die japanische Schwertkampfkunst Muso Jikiden Eishin Ryu Iai-Jutsu in Österreich zu vertreten, zu pflegen und zu verbreiten. Im Zuge dieser Würdigung wurde Erwin Steinhauser auch die Vertretung der Nihon Koden Bujutsu Iaido Association für Österreich übertragen und das Komei Jyuku Austria Honbu Dojo gegründet. 2005 wurde die Vertretung auf ganz Europa ausgeweitet.. |
| Als Steinhauser vom 17.November bis
6.Dezember 2003 in Japan weilte, wurde er als erster
Nichtjapaner in die grösste traditionelle
Kampfsport-Vereinigung Japans, die Kobudo-Kyokai
aufgenommen. Mit drei seiner Schüler, Christian, Michael und Alexander trat er mit dem Samuraischwert im Itsukushima-Schrein auf der Insel Miyajima auf. Einmal jährlich veranstaltet hier die Nihon Kobudo Kyokai das - Hono Embu Taikai -, die größte Veranstaltung dieser Art in Japan. Im Juli 2011 erfolgte die Ablösung vom Honbu Dojo in Tokyo/JAPAN. Es beginnt eine neue Ära unter dem Motto: Besonderer Wert wird auf die Erhaltung, Pflege und Weitergabe der wertvollen und spirituellen Inhalte dieser Koryu gelegt. Wir wenden uns dem Ursprung zu. Deshalb die Umbenennung auf Tosa Juku Austria. Von der Halbinsel Tosa entwickelte sich diese effiziente Schwertkunst. |
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