Neue
Übungsstelle in Wien 5
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Am
30. November 2011 fand das erste
offizielle KEIKO in der BS Wien 5, Viktor
Christ Gasse 10 statt.
Zukunftsweisend wurde Dominik zum
Dojo-cho ernannt.
Dominik hat im Mai 2005 bei uns begonnen
und ist kreativ und idealistisch.
Die
Umbenennung auf Sportunion Tosa Juku ist
von der Vereinsbehörde anerkannt worden.
Der Weg in eine selbstständige
Entwicklung ist dadurch geebnet;
"zurück zur reinen Quelle",
wie ich es gerne nenne.
Erwin
Steinhauser
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Der sechste
DAN
Erwin Steinhauser wurde am 12.
November 2011 von der Europe Iaido Association
der sechste DAN verliehen.
Präsident Yan de Haan aus Holland würdigte
damit die unermüdliche Arbeit und die umfassende
Kenntnis
der japanischen Schwertkunst von Erwin
Steinhauser und darüber hinaus die Umsetzung der
Tradition und die europaweite Vermittlung.
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| Stadtfest
Wien 2011 Am Sonntag, dem 29.Mai 2011 durften
wir wieder beim Wiener Stadtfest der Sportunion unsere
traditionelle Schule zeigen.
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Neben dem wuchtigen Samuraischwert
von Shibucho Steinhauser, wurde Naginata-Jutsu
dem zahlreichen Publikum
vorgestellt. Perfekt vorgeführt von Werner,
Dominik, Helga und Conny.
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Acht Jahre Komei Jyuku
Austria
Jubiläumskeiko-KEIKO am 17.
Oktober 2009
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Im Oktober 2001
wurde Komei Jyuku Austria gegründet, nachdem das
Weltoberhaupt Sekiguchi Komei im April des
gleichen Jahres, Erwin Steinhauser zum Shibucho
ernannte.
Der Einladund zu einem Jubiläums-KEIKO folgten
auch Gäste aus Moskau/Russland und
Zagreb/Koatien. Der russische Shibucho Josef
Linder zeigte mit seiner Begleiterin Tatjana Kata
aus der Kokosai Budo Renmai. Am Sonntag fand mit
Tameshigiri, dem traditionellen
Schwertschnitttest dieses Event einen würdigen
Abschluß. Die insgesamt 21 Teilnehmer konnten
mit besonderem Einsatz und brillanter Technik
ihren Fortschritt demonstrieren. |
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Neue Übungsstelle in Wien
4
Eröffnungs-KEIKO am
14.September 2009
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| Vorne
im Seiza von links: Gerold Hinn, Erwin
Steinhauser und Emil Cavic; hintere Reihe: Thomas
Vogl und Manfred Wolf. |
Shibucho Erwin
Steinhauser freute es besonders, das sich einige
Sempai zur Eröffnung einfanden.Mit verschiedenen
Kata und Tameshigiri konnten wir Dr. Peter
Kubicek beeindrucken, der sich anschließend
spontan entschloss, mit dem Iai-jutsu Keiko in
Wien 4, in der HS Schaumburgergasse 7 zu
beginnen.
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Das Sekai - Taikai in
Tschechien -Trebon
vom 23. Juli bis 2. August
2009
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| Vorne
im Seiza von rechts: Christian Steinhauser,
Gerold Hinn und Erwin Steinhauser; vierter von
rechts, hintere Reihe: Thomas Vogl |
Um
unseren Respekt und unsere Hochachtung den
zahlreichen, hochrangigen Sensei zu erweisen,
fuhren wir zu viert am 1. August 2009 für einen
Tag nach Tschechien. Gerold brachte uns in
sicherer Fahrt in die Tschechische Republik und
zurück. Shibucho Erwin Steinhauser überreichte
Sekiguchi Komei-sensei ein modernes Bokken aus
Kunststoff und Shimizu Nobuko-sensei ein
selbstgefertigtes Tanto aus Ebenholz mit Saya.
Fujii Katsuko-sensei überreichte er für die
jahrzehntelange Tätigkeit im Komei Jyuku, ihren
Einsatz und ihre Hilfsbereitschaft ein
selbstgefertigtes Bokken aus edlem Rosenholz mit
Saya. Die Freude dieser überaus netten Dame war
nicht zu übersehen.
Kleine
Bemerkung: Ein Sekai-Taikai (Weltlehrgang) wurde
es wieder nicht, da nur Europa vertreten war.
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MACOnvention 2009
in Linz/Leonding
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| Thomas Vogl, Stefan Magerl,
Christian Steinhauser und Gerold Hinn |
Erwin Steinhauser bei
Tameshigiri |
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Vom 17.bis 19.Juli 2009 fand heuer
bereits zum fünften Mal die MACONVENTION statt.
Das Festival für Manga, Anime & japanische
Kultur fand heuer im größeren Rahmen in der
Kürnberghalle in Linz-Leonding statt. Der
Veranstalter lud uns für Samstag, den 18. Juli
ein, um ein EMBU abzuhalten. Aufgrund der
begeisterten Aufnahme des Dargebotenen wurden wir
für auf der Stelle für das nächste Jahr wieder
eingeladen. Danke an unseren Akteuren und
besonder unserem Chauffeur Gerold, der uns sicher
hin und zurück brachte.
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Zwei unserer Iai-jin vom 1.-14.
Februar 2009 in Japan
32. Kobudo Taikai - 8.
Februar 2009, Budokan-Tokyo
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Helmut Müller,
Sekiguchi Komei-soke und Daniel Mischitz
Bitte auf das Bild klicken, um die Vorführung zu
sehen !
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Häufig
hört man am Anfang einer Geschichte die Worte,
es war einmal und so war es dann um die
Geschichte, sie gerät meist in Vergessenheit,
doch dieses Mal bleibt das Vergangene
unvergesslich.
So ging es am 31.Jänner 2009 nach geraumer Zeit
über den Wolken, im Land der aufgehenden Sonne,
dem ein Ruf vorauseilt, wonach berühmte Meister
in vielerlei Belangen hervorgegangen sind, ans
Werk.
Solch einem Ruf folgeleistend wurde eine gesamte
Woche in Katsuura (Provinz Chiba, Japan) das
Iaido-Training meisterhaft von Sekiguchi Takaaki
(Komei) geleitet, wohl aber aufmerksam verfolgt,
wenn auch bei kühlen Temperaturen, ausgiebig
langen Trainingseinheiten und schließlich jeder
Menge Informationen. Um den Anforderungen gerecht
werden zu können, gab es sowohl durch Sekiguchi
Sensei selbst als auch durch die Trainingsgruppe
viele hilfreiche Anregungen.
Abschluss des schweißtreibenden
Trainings in Japan bildete der Auftritt von Komei
Jyuku Mitgliedern im Nippon Budokan in Tokyo, wo
eine Vielzahl an traditionellen Kampfkünsten
dargeboten wurden.
Nach der offiziellen Verabschiedung
und Feier ging es weiter, um die
Sehenswürdigkeiten, Traditionen und
Gepflogenheiten des Landes kennen zu lernen.
Durch die herzliche und liebenswürdige
Unterstützung vieler Personen wurde dabei ein
Bild geschaffen, das sich mit einem wundervoll
farbenfröhlichen und prächtigen Charakter
darstellt. So bleiben etliche Geschäfte,
Tempelanlagen, Straßen, Gebäude, Burgen,
Begegnungen, Gespräche und vieles mehr in und um
Tokyo sowie Kyoto in unvergesslicher Erinnerung.
Nach
2 Wochen überwältigender Eindrücke und
Erfahrungen ging es mit einem weinenden und einem
lachenden Auge zurück in die Heimat.
Dank
für solch ein Erlebnis gebührt einer Vielzahl
von Personen und so möchte ich mich bei all
denjenigen von ganzem Herzen bedanken, die es mir
möglich gemacht haben, die
Reise und meinen Weg zu beschreiten.
(Bericht
von Daniel)
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Pro Sieben Sendung SAMURAI
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Sekiguchi Komei-soke
im Gespräch mit der Historikerin und Japanologin
Sibel Balta |
Vor etwas
über einem Jahr kontaktierte mich Frau Aynur
Huylu von der Produktionsfirma Story House. Ich
wurde gebeten,
bei einer TV-Produktion über die legendären
Samurai behilflich zu sein.
Es wurde eine Person gesucht, die noch das Leben
eines Samurai führt, sozusagen der letzte
Samurai.
Mein ehemaliger Schüler Michael Vollkron plante
im Jänner 2008 einen Lehrgang mit Sekiguchi
Komei-soke.
So konnte ich durch die Mithilfe von Michael,
Sekiguchi Komei-soke als noch lebenden Samurai in
die Sendung einbringen.
Vergangenen Samstag, den
17.1.2009 wurde die Sendung ausgestrahlt.
Wer möchte, kann gerne eine DVD von der Sendung
bei einem unserer KEIKO bekommen.
Unbesiegbare
Samurai
Wie die Krieger zur Legende wurden
Galileo
Mystery SAMURAI
Einfach anklicken !
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JapanFestival in Berlin -
Postbahnhof
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Die sieben "Samurai", Harald, Gerold,
Thomas, Erwin-Sensei, Christian, Daniel und Emil
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Vom 14. bis 16.
November 2008 fand im Postbahnhof am Ostbahnhof
Friedrichshain das Japanfestival 2008 statt.
Japanische Tradition, Kunst & Lifestyle war
drei Tage zu Gast in Berlin.
Das JapanFestival Berlin präsentierte die
Vielfalt Japans in den Bereichen der Kunst,
Kultur und Lebensart. Die Darstellung reichte von
der Tradition bis zur Moderne. Im Mittelpunkt
standen gleichermaßen künstlerische Exponate
wie darstellende Künste.
Angesprochen wurden alle Japan-Freunde und
Japan-Interessierten, die sich einen intensiven
Überblick über Kunst, Kultur, Lifestyle, Reisen
und Tradition aus dem Land der aufgehenden Sonne
verschaffen wollten.Im Inneren des Postbahnhofs
wurde auf allen Ebenen ebenso wie im Fritzclub
und in einem Zelt der stillen japanischen Künste
ein abwechslungsreiches und vielfältiges
japanisches Kultur- und Bühnenprogramm geboten.
Die Bandbreite reichte von der Vorstellung
bildender Künste über musikalische Darbietungen
bis zur Demonstration aller Art der japanischen
Kampfkunst, Go, Shogi, Ikebana, Kalligraphie,
Origami, Tuschmalerei, Mangas, Cosplay, Anime,
Taiko-Trommeln, Kabuki und Butoh. Bei den
Vorführungen gab es Großbildleinwände für die
bessere Sicht der Besucher.
Das JapanFestival Berlin bot mit zahlreichen
japanischen, internationalen und deutschen
Akteuren den Besuchern verschiedene
Möglichkeiten zum Mitmachen. Es gab
Ikebana-Demonstrationen, Bambus-Bearbeitung,
Sushi zum Selbermachen, das Probieren der Sumi-e
Tuschmalerei, Brett-Spiele zum Ausprobieren und
vieles mehr. Taiko-Trommler, Tänzer sowie
Japanerinnen und Japaner in traditionellen
Gewändern unterhielten die Gäste im gesamten
Postbahnhof.
Auch im gastronomischen Bereich wurde von
Meisterkoch Takao Udagawa eine Menge geboten: Die
Bandbreite reichte von frisch zubereitetem Sushi
über Reis- und Nudelgerichte, Miso- und
Udon-Suppen; sowie japanischen Tee, Sake, Ramune,
Calpico (japanische Limonade) bis zu japanischem
Bier.
Mit insgesamt acht Personen flogen wir mit
Air-Berlin zu diesem Event, um an allen drei
Tagen mit einer EMBU aufzuwarten.
Gerold hat unser Embu in 2 Teilen in Youtube
veröffentlicht: BERLIN-1 und BERLIN-2
Viele Bilder unter:
FOTOGALERIE
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| Ein KEIKO (Schwerttraining) mit
deutschen Freunden |
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| Walter
Honecker und Max E.Drewes kamen nach einer 12
Stunden Reise aus Boppard zu unserem KEIKO in
Wien 20. Für Max, der sich dem Weg des Kriegers
verschrieben hat und in Deutschland auch
unterrichtet, war es eine neue Erfahrung und er
hat uns versichert, bald wieder kommen zu wollen. |
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Das
deutsche Städtchen Boppard war eine Reise wert
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Vom 28.
Dezember 2007 bis 1. Jänner 2008 traten sechs
Personen eine Reise in das Ungewisse an...
Obwohl
schon durch Walter Honecker informiert, wußten
wir nichts Genaues über die Ernährung nach den
Prinzipien von Yin und Yang. Als uns das erste
Makrobiotische Nachtmahl serviert wurde, waren
alle mehr als skeptisch. Im Laufe der nächsten
Tage fanden wir immer mehr Verständnis für die
Makrobiotische Küche. Bei der Heimreise wurde
allen bewusst, bei der zukünftigen Ernährung
genauer darauf zu achten, was man ißt und wie
man ißt...
Wir bleiben "dran".
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Manfred vor der
"NIKI"
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Unsere romantische
Unterkunft
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Honeckers Haus
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Abwechslung bot TAIKO
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Der spektakuläre
TAIKO Auftritt
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Silvester in Boppard
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Am 23.
Juni heiratet Mag. Dr. Dagmar Stoiber ihren
Shinya
Dagmar ist
Beirätin im Komei Jyuku Austria und seit Jahren
behilflich, wenn es um Übersetzungen geht. Es
war uns eine große Ehre, vor der Schlosskapelle
in Schlosshof Spalier zu stehen. Mit dabei:
Stefan Lehninger, Christian Steinhauser, Fabian
Winter, Erwin Steinhauser, Gerold Hinn und Thomas
Vogl.
Beim "Vorziehen" stand uns Tamara
Halwax beim Verabreichen des Sake an die
Hochzeitsgäste hilfreich zur Seite.
Wir wünschen Dagmar und Shinya das Allerbeste
für die Zukunft !
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PULS-TV brachte Portrait von
Steinhauser

Am 2. Jänner 2007 wurde im
"metro" im Einstundentakt ausgestrahlt:
Unter dem Motto
"Samurai-Faszination" wurde ein gute
Zusammenfassung in Bezug auf Samurai und Bushido
in der heutigen Zeit gesendet. Zum Abschluss gab es noch
eine Information, wo man die traditionelle Schwertkunst
mit dem Samurai-Schwert lernen kann. Natürlich bei uns !
Zu sehen und zu hören im Internetportal Youtube
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BUDOKAN-Wels
Begeisterte Eröffnungsveranstaltung

Mehr als 600 Besucher ließen sich am Samstag,
13. Mai 2006, ab 10.00 Uhr von einem Feuerwerk an
Events im neuen Budokan begeistern.Kampfkunstdemonstrationen
von Aikido, Kendo, Karate-do, Judo und Iaido
gaben einen Einblick in die Welt der
Budo-Disziplinen, kostenlose Fitness- und
Gesundheitstests wurden intensiv in Anspruch
genommen und die Fachvorträge von Prof. Hans
Holdhaus, Univ.-Prof. Dr. Erich Müller und D.I.
Dr. Christoph Etzlstorfer fanden reges Interesse.
ORF-Starmoderator Wolfgang Lehner führte durch
den gesamten Tag und auch den Festakt, der um
16.00 Uhr begann.
Der Höhepunkt des
Event-Wochenendes zur Eröffnung des Budokan Wels
war zweifellos der Festakt am 13. Mai 2006, der
um 16.00 Uhr begann.
Vizebürgermeister Hermann
Wimmer begrüßte die zahlreich
erschienenen Ehrengäste, an deren Spitze
den japanischen Botschafter S. E. Itaru
Umezu sowie Landeshauptmann Dr. Josef
Pühringer und Bürgermeister Dr. Peter
Koits. In Vertretung von
Landeshauptmann-Stv. D.I. Erich Haider
war LAbg. Vera Lischka gekommen, auch die
Dachverbandspräsidenten Gerhard Hauer,
Siegfried Robatscher und Fritz Hochmair
waren anwesend, ebenso Österreichs
Karate-Präsident Ing. Karl Hillinger und
Oberösterreichs Judo-Präsident Reginald
Ecker.
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In
den Festansprachen wurde der einzigartige
Charakter des Bauwerks hervorgehoben und die
Rolle des Initiators und Motors des Projektes
Mag. Ewald Roth gewürdigt.
Eine besondere Ehrung wurde Präsident Fritz
Hochmair, Vizebürgermeister Hermann Wimmer und
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zuteil: Sie
erhielten für ihre besonderen Verdienste um den
österreichischen Karatesport von Präsident
Hillinger den 1. Ehren-Dan des Österreichischen
Karatebundes verliehen.
S. E. Botschafter Itaru Umezu, Landeshauptmann
Pühringer, Bürgermeister Koits,
Vizebürgermeister Wimmer und Budokan-Chef Roth
bewaffneten sich anschließend mit Holzhämmern,
um die traditionelle japanische Zeremonie des
Kagamiwari durchzuführen. Dabei wird der Deckel
eines Fasses Reiswein zerschlagen, was nach
japanischer Auffassung umso mehr Glück bringt,
je mehr Reiswein dabei herausspritzt. Ob es noch
mehr Glück bringt, wenn dabei der Bürgermeister
im Reiswein regelrecht geduscht wird, konnte
bislang nicht in Erfahrung gebracht werden.
Ein besonderes Highlight des Festaktes war die
musikalische Umrahmung durch die in Wels lebende
japanische Pianistin Yoko Schittra und die
Sopranistin Machi Yamamoto.
Ein Potpourri von Kampfkunstdemonstrationen und
die Landeshymne schlossen den Festakt kurz vor
18.00 Uhr ab. Danach luden das Land
Oberösterreich und die Stadt Wels die Besucher
zu einem Empfang mit japanischen Speisen und
Reiswein.
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Judo-Nationalligakampf
als Eröffnungs-Event Mit
dem Judo-Nationalligakampf Muliltkraft Wels gegen
Colop Samurai Wien wurde das
Eröffnungs-Wochenende am Sonntag, 14. Mai 2006,
fortgesetzt.
In
der Pause zwischen den beiden Runden zeigten
Schwertkunst-Meister Erwin Steinhauser aus Wien
und das Team von Karate-do Wels ihr Können.
Viele interessante Bilder findet ihr unter. www.budokan.at
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29. EMBU TAIKAI - 12. Februar 2006 - Nippon Budokan-Tokyo

Für Video-Clip bitte
Bild anklicken
Als am 3. Oktober 1963 mit
dem Bau des Nippon Budokan begonnen wurde, war
ich 23 Jahre alt und erfolgreiches Mitglied der
Judo-Mannschaft von Polizei-Wien.
Diese Zeit prägte mich sehr stark, vor allem
dadurch, das Ohgo Mahito in dieser Zeit zwei
Jahre unser japanischer Lehrer war.
Seit der Fertigstellung des Nippon Budokan
fühlte ich stets eine Verbundenheit zu diesem
Tempel der japanischen Ritterkünste. Als bei den
olympischen Spielen 1964, Inokuma Isao in
unvergleichlicher Manier Olympiasieger im
Schwergewicht wurde, wurde dieser großartige
Judoka zu meinem Vorbild für mein weiteres
Leben. 1969 fertigte ich eine Statue an, die
Inokuma Isao darstellt, wie er den Spanier
Casella in den Vorrunden mit einem herrlichen
Ippon-Wurf besiegt. Leider nahm das Leben von
Inokuma Isao, den ich persönlich die Hand
schütteln konnte, 2001 durch Seppuku ein
ehrenvolles, aber trauriges Ende.
Nie hätte ich gedacht, das ich eine größere
Persönlichkeit treffen würde, bis mich mein
Lebens-Weg zu Sekiguchi Komei-Soke führte. Ich
bin sehr froh, auch andere Menschen zu dieser
großartigen Persönlichkeit geführt zu haben.
Als Mitglied des Kobudo Kyokai,
Student und Vertreter (Shibu-cho) vom 21.
Oberhaupt der Muso Jikiden Eishin Ryu Iaijutsu,
Sekiguchi Komei-Soke, im Nippon Budokan inmitten
seiner hochrangigen Meister aufzutreten, hätte
ich in meinen kühnsten Träumen nicht gewagt,
das so etwas wirklich geschehen kann. Das
gemeinsame Vorbereiten mit dem Embu-Team hat mir
die Augen geöffnet und ich sehe jetzt tiefer das
spirituelle Iaijutsu. 14 Tage gemeinsam in Tokyo
zu arbeiten waren hart und anstrengend. Doch
gerade das war es, was mir Form und Erkennen gab.
Und den Willen, durchzuhalten und alles zu geben.
Am Sonntag, den 12. Februar 2006 war es so weit.
Um 7 Uhr früh brachen wir zum Nippon Budokan
auf. Am Vormittag konnte auf der
Veranstaltungsfläche geprobt werde. Von 14:12
Uhr bis 14:20 Uhr hatten wir unseren Auftritt.
Als nach der Präsentation tosender Applaus
erfolgte, machte sich in mir große Erleichterung
bemerkbar. In meinem Alter noch eine so große
Erfahrung machen zu dürfen, ist eine große
Gnade und ich danke von ganzem Herzen meinem
Sensei Sekiguchi Komei-soke für die Einladung.
Meine mir vorgezeichneten Aufgaben kann ich jetzt
leichter meistern. Aber auch die unvermeidlichen
Niederlagen und Enttäuschungen. Besonders durch
die spirituelle Begegnung mit der Witwe des 20.
Hauptmeisters Masamichi Onoe-soke. Die adelige
Dame hatte eine spürbare Ausstrahlung. Diese
Begegnung gab mir die Gewissheit, das ich meinem
Sensei Sekiguchi Komei-soke zu Recht vertraue und
hat mich in meinem Tun bestärkt, täglich Iai zu
leben und zu lehren.
Bericht an Sekiguchi Komei-Soke
Erwin Steinhauser
Im April 2006
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