Susanne Strasser

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Vortragsthemen & Workshops




Warum benimmt sich mein Kind so anders?
Lernen wir unsere Kinder verstehen und verhelfen wir ihnen zu einer besseren Lebensqualität

Menschen mit autistischer Wahrnehmung benehmen sich anders, d.h. sie reagieren auf ihre Umwelt eigenartig, haben Stereotypien, sprechen nicht oder zu viel, machen komische Geräusche, bestehen auf das Einhalten von Ritualen bis hin zur Selbstverletzung, vermeiden Blickkontakt, wirken abwesend oder ignorieren unsere Anwesenheit usw.
Wir Eltern fragen uns, warum unsere Kinder sich so verhalten? Es fällt uns oft schwer, unsere Kinder zu verstehen. Wir versuchen sie zu „unauffälligem und angepassten“ Verhalten zu animieren, doch ohne Erfolg.
Die Antwort auf unsere Fragen finden wir in der verzerrten Wahrnehmung unserer Kinder, die meist alle fünf Sinne, d.h. Hören, Sehen, Fühlen, Schmecken und Riechen betrifft. Wenn alle Informationen, die ein Mensch aus der Wahrnehmung seiner Umwelt erhält, verändert sind, wenn die Sinne ständig falsche Informationen liefern, wird auch der Mensch „anders“ sein.
Woran erkennt man, unter welchen Wahrnehmungsstörungen ein Mensch leidet? Was können wir tun, um die Lebensqualität unserer Kinder zu verbessern? Dieser Frage möchte ich zusammen mit Ihnen nachgehen und versuchen, Ihnen zu helfen, Ihre Kinder besser zu verstehen.

Zielgruppe: Eltern, Begleitpersonen, Lehrer sowie sonstige Bezugspersonen



Biomedizinische Behandlungsansätze bei Autismus - eine kurze Einführung in die biomedizinischen Zusammenhänge bei Autismus
Biomedizinische Therapieansätze bei Autismus waren bis vor einigen Jahren hier in Österreich noch unbekannt. Schließlich, so dachte man (und so denken auch heute noch viele), sei Autismus eine psychische Störung, die mit dem Stoffwechsel keineswegs Verbindung steht.
Die medizinische Entwicklung und zahlreiche Erfolgsgeschichten zeigen jedoch ein anderes Bild. Das Internet ist voller Erfahrungsberichte mit teilweise ambivalenten Aussagen. Betroffenen fällt es daher oft schwer einen Weg durch diesen Informationsdschungel zu finden. Viele Fragen stehen im Raum: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Muss ich irgendwelche Laboruntersuchungen machen? Welche Ärzte kennen sich damit aus? etc.

Dieser Vortrag soll Ihnen einen kurzen Überblick über die Entstehungsgeschichte und die momentanen biomedizinischen Therapiemöglichkeiten geben, die Zusammenhänge erklären und zeigen, wie man beginnen kann, den Stoffwechsel und das Immunsystem der Betroffenen zu sanieren.  


Zielgruppe: Eltern, Begleitpersonen, Lehrer sowie sonstige Bezugspersonen


Gesprächsgruppen für Geschwisterkinder
Geschwister von Kindern mit Behinderung leben ein Leben voller Erfahrungen, die sie selten mit ihren Freunden teilen können. Ihr Leben ist geprägt vom Thema Behinderung. Diese Erfahrungen, daraus entstehende Sorgen und Ängste, positive und negative Gefühle, ihre besonderen Bedürfnisse und Belastungen und der Umgang mit der Situation stehen im Mittelpunkt der Gesprächsgruppe. Im Kreise von Menschen mit den gleichen Erfahrungen können alle Themen frei und ohne Angst vor Wertung besprochen werden.

Zielgruppe: Geschwister von Menschen mit Behinderung


Workshop, Gesprächsgruppen, Paar- oder Einzelgespräche zum Thema
Partnerschaft, Liebe und Sexualität

Menschen mit Behinderung haben wie wir alle den Wunsch nach Partnerschaft, Liebe und Sexualität. Im Workshop sollen alle offenen Fragen beantwortet und Ängste, Hemmungen sowie Sorgen besprochen werden. Die Schwerpunktthemen können nach individuellen Wünschen ausgewählt werden.

Zielgruppe: Menschen mit Behinderungen


Workshop oder Einzelgespräche zum Thema
Körperpflege und Hygiene (für Frauen und Mädchen)

Körperpflege und Hygiene sind sowohl aus gesundheitlichen wie auch aus sozialen Gründen wichtig. Der Workshop bietet die Möglichkeit im geschützten Rahmen alle Fragen nach der Notwendigkeit und rund um die Körper- und Intimpflege zu beantworten.

Zielgruppe: Frauen und Mädchen mit Behinderung


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