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Sammlung Tillandsia:
Tillandsien (-->Pflegeanleitung) sammeln und vermehren
wir seit über 30 Jahren. Neben 80 Arten anderer Bromeliengattungen
pflegen
wir
zur
Zeit ca. 520 Tillandsienarten.
Die Formenvielfalt vieler Arten
Links
:
T. usneoides bei
Novo
Friburgo,
T.
ionantha bei
Palos
Marias
an
Ein besonderer Schwerpunkt unserer Sammeltätigkeit ist die Untergattung
Die
Pflanzen
dieser Untergattung zeichnen
sich
durch
Kleinwüchsigkeit
und
besondere
Vielgestaltigkeit
innerhalb
der
einzelnen
Arten
aus
und
eignen
sich
daher
gut
für
Sammlungen
mit
beschränktem
Platzangebot.
Es
ist
uns
ein
Anliegen,
besonders
Arten
und
Standortformen
mit
kleinen
Arealen
in
den
Sammlungen
zu
verbreiten
und
damit
einen
Beitrag
zur
langfristigen
Erhaltung
dieser
botanischen
Kostbarkeiten
zu
leisten.
Wir
sehen
einen
wirksamen,
verlässlichen
in
situ-
Schutz
in
keiner
Weise
gewährleistet,
da
die
Zerstörung
von
Standorten
fortschreitet
und
in
vielen
Gebieten
eine
Klimaveränderung
durch
großflächige
Waldzerstörung
zu beobachten
ist.
Wir
verstehen
uns
nicht
als
Händler,
da
wir
aber
unsere
Pflanzen
mit
Erfolg
pflegen
und
unsere
Platzverhältnisse
beschränkt
sind,
gibt
es
immer
wieder
aus
vegetativer
Vermehrung
und
Samenanzucht
Pflanzen,
die
wir
abgeben
können.
Wir
bitten
um Verständnis,
dass
wir
die
Pflanzen
nicht
verschenken
können,
da
in
unserem
Klima
im
Winter
geheizt
werden
muss
und
die Heranzucht
der
extrem
langsam
wachsenden
Pflanzen
eine
Pflege
über
Jahre
bzw.
Jahrzehnte
erfordert
(die
ältesten
Aussaaten
sind
an
die
30
Jahre
alt,
was
bei
kommerzieller
gärtnerischer
Kultur
die
Pflanzen
eigentlich
unbezahlbar
machen
würde).
-->Überschusspflanzen aus unserer Sammlung
Außerdem sind einige Arten aus Peru und Bolivien,
Links
:T. intermedia auf
der
Insel
Paqueta,
Guerrero,
Mexiko
Viele
Bromelien
sind
in
ihrer
Heimat
durch
Biotopzerstörung
akut
gefährdet.
Das
betrifft
vor
allem
Pflanzen
des
Nebelwaldes
neotropischer
Bergwälder
und des atlantischen Regenwaldes Brasiliens,
aber
auch
viele
andere,
auf
Bäumen
oder
Säulenkakteen
wachsende Epiphyten.
Sogar
Bewohner
so
karger
Standorte,
wie
es
die
Puya humilis südl. Arani, 2900m, Cochabamba, Bolivien
Leider verfügen wir nicht über geeignete
Kulturräume, Arten kühler Nebelwälder auf Dauer erfolgreich
zu pflegen und zu vermehren.
last modified 12. 10. 2007
Deutsche Bromeliengesellschaft: http://www.dbg-web.de, roesslein-kirchberg@t-online.de, Redaktion :
bromelie@aol.com
Bromelientauschbörse: Mbroetzmann@snafu.de,
http://www.snafu.de/~mbroetzmann/
Webseite von Andreas Böker: http:/www.tillandsia-web.de/, webmaster@tillandsia-web.de,
Webseite von Wolfgang Salz:
www.tillandsia-salz.de
(
e-mail:
oegg@oegg.or.at,
http://www.oegg.or.at/
Termine für den
Herbst 2007:
15. Oktober: Mag. Elisabeth Finger: Tansania. Mit dem Zelt und zu Fuß vom
Ngorongoro-
Krater zum Natronsee.
19. November: Heiz Mik : Ein Orchideenliebhaber und seine Tillandsien
e-mail:
Lieselotte.Hromadnik@tillandsia.at
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