Aliens Galerie
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Außerirdische
auf dem Mond?
Nach Astronauten-Scherz sind alle Dementis nutzlos
Die Suche nach den Außerirdischen geht weiter. Die amerikanische Weltraumbehörde NASA versucht mit verbesserten Radiolauschaktionen fremde Zivilisationen im All aufzuspüren. Von den amerikanischen „Apollo“ Astronauten, die zwischen Juli 1969 und Dezember 1972 durch den Staub des Mondes hüpften, Kursieren trotz aller Dementis Erzählungen, dass sie dort nicht nur ihre eigenen Spuren gesehen hätten.
So will der ehemalige Lufthansa-Chefpilot Werner Utter anlässlich einer Geschäftsbesprechung mit. „Apollo-Astronaut Charles Conrad gehört haben, die Mond-Crew habe dort oben auf dem Erdtrabanten viel unglaublichere Dinge erlebt als das, was gelegentlich über Ufos zu hören sei.
Conrad am 19. November 1969 mit, Apollo 12“ auf dem Mond gelandet, soll schon 1970 während einer Pressekonferenz in Bukarest auf entsprechende Fragen geäußert haben, dass man auf dem Erdtrabanten tatsächlich Muster entdeckt habe, die sich als Abdrücke fremder Intelligenzen interpretieren ließen .
Fahrzeugspuren auf dem Mond sollen ferner die US-Mondsonde „Lunar Ortbitter 5“ und „Apollo-17“-Astronaut Harrison Sehmitt im Dezember 1972 registriert haben.
Raumfahrer Charles Conrad hat sich auf Anfrage von den ihm zugeschriebenen Berichten distanziert. Der ehemalige Astronaut hält es jedoch für möglich, dass eine von ihm auf dem Mond an die Bodenkontrolle gefunkte scherzhafte Bemerkung, die Raumfahrer würden von einigen Außerirdischen verfolgt, Anlass zu solchen Missverständnissen gegeben habe. Da das begleitende Gelächter in der schriftlichen Ausfertigung untergegangen sei, habe dies ein Boulevardblatt für bare Münze genommen. Möglicherweise habe er diese Story Ex-Chefpilot Utter erzählt, der sie falsch verstanden habe.
INFO: Am 20. Juli 1969 um genau 21.17 Uhr landeten die ersten Menschen auf dem Mond. Astronaut Neil Armstrong betrat die Mondoberfläche und funkte den berühmten Satz zur Erde: „Das ist ein kleiner Schritt für mich, aber ein großer Schritt für die Menschheit.“
Südwest Presse, Sa 15.10.1994